Thomas Fischnaller
Architekt
Paul-Lincke-Ufer 41
Gewerbehof 2
D-10999 Berlin
T +49 30 49 08 53 05
mail@thomasfischnaller.com

Coll 31
I-39040 Funes
mail@thomasfischnaller.com

Thomas Fischnaller studierte Industriedesign an der Freien Universität Bozen und Architektur an der Academie van Bouwkunst Amsterdam, FHNW Basel und ETH Zürich. Er arbeitete unter anderem für Architekturbüors wie Prof. Hans Kollhoff Berlin/Rotterdam/Zürich und Max Dudler Berlin. 2013 gründet Thomas Fischnaller sein eigenes Büro, spezializiert auf Entwurf, Konstruktion und Architekturvisualisierung. Seit 2014 Lehrauftrag an der HafenCity Universität Hamburg.

Bewerbungen in gedruckter Form bevorzugt oder als PDF an mail@thomasfischnaller.com

Mitglied der Architektenkammer Berlin und Bozen
USt.-IdNr. DE294735050, Finanzamt Friedrichshain Kreuzberg

Gestaltung: Dominique Boessner
Coding: Nico Brühlmann

Copyright 2016 © Thomas Fischnaller
All rights reserved.

Umbau- und Erweiterung Haus Coll 28, Dolomiten
Ausführung 2016 bis 2017

Das aus den 70iger Jahren stammende Haus befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Naturpark Puez Geisler. Das Gebäude wird saniert, um ein Geschoss erhöht und im Osten mit einer kleinen Werkstatt komplettiert.

Bauherrschaft: Privat
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Umbau- und Erweiterung Haus Coll 28, Dolomiten
Ausführung 2016 bis 2017

Das aus den 70iger Jahren stammende Haus befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Naturpark Puez Geisler. Das Gebäude wird saniert, um ein Geschoss erhöht und im Osten mit einer kleinen Werkstatt komplettiert.

Bauherrschaft: Privat
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Umbau- und Erweiterung Haus Coll 28, Dolomiten
Ausführung 2016 bis 2017

Das aus den 70iger Jahren stammende Haus befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Naturpark Puez Geisler. Das Gebäude wird saniert, um ein Geschoss erhöht und im Osten mit einer kleinen Werkstatt komplettiert.

Bauherrschaft: Privat
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Umbau- und Erweiterung Haus Coll 28, Dolomiten
Ausführung 2016 bis 2017

Das aus den 70iger Jahren stammende Haus befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Naturpark Puez Geisler. Das Gebäude wird saniert, um ein Geschoss erhöht und im Osten mit einer kleinen Werkstatt komplettiert.

Bauherrschaft: Privat
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Umbau und Erweiterung Hotel T., Dolomiten
Ausführung 2016 bis 2017
Leistungsphasen 1 – 9

Die Südfassade des in den 70iger Jahren erbauten und im Jahr 2005 umgebauten Hotels wird ab dem 1. Obergeschoss erneuert. Die komplexe Dachlandschaft wird durch ein Satteldach ersetzt. Das bestehende Erdgeschoss wird im Osten durch eine viergeschossige Holzkonstruktion ergänzt. Es entstehen zwei kompakte Häuser unterschiedlicher Größe, die als kräftiges Paar und als Einheit in Erscheinung treten.

Bauherrschaft: Privat
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Umbau und Erweiterung Hotel T., Dolomiten
Ausführung 2016 bis 2017
Leistungsphasen 1 – 9

Die Südfassade des in den 70iger Jahren erbauten und im Jahr 2005 umgebauten Hotels wird ab dem 1. Obergeschoss erneuert. Die komplexe Dachlandschaft wird durch ein Satteldach ersetzt. Das bestehende Erdgeschoss wird im Osten durch eine viergeschossige Holzkonstruktion ergänzt. Es entstehen zwei kompakte Häuser unterschiedlicher Größe, die als kräftiges Paar und als Einheit in Erscheinung treten.

Bauherrschaft: Privat
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Umbau und Erweiterung Hotel T., Dolomiten
Ausführung 2016 bis 2017
Leistungsphasen 1 – 9

Die Südfassade des in den 70iger Jahren erbauten und im Jahr 2005 umgebauten Hotels wird ab dem 1. Obergeschoss erneuert. Die komplexe Dachlandschaft wird durch ein Satteldach ersetzt. Das bestehende Erdgeschoss wird im Osten durch eine viergeschossige Holzkonstruktion ergänzt. Es entstehen zwei kompakte Häuser unterschiedlicher Größe, die als kräftiges Paar und als Einheit in Erscheinung treten.

Bauherrschaft: Privat
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Umbau und Erweiterung Hotel T., Dolomiten
Ausführung 2016 bis 2017
Leistungsphasen 1 – 9

Die Südfassade des in den 70iger Jahren erbauten und im Jahr 2005 umgebauten Hotels wird ab dem 1. Obergeschoss erneuert. Die komplexe Dachlandschaft wird durch ein Satteldach ersetzt. Das bestehende Erdgeschoss wird im Osten durch eine viergeschossige Holzkonstruktion ergänzt. Es entstehen zwei kompakte Häuser unterschiedlicher Größe, die als kräftiges Paar und als Einheit in Erscheinung treten.

Bauherrschaft: Privat
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Umbau und Erweiterung Hotel T., Dolomiten
Ausführung 2016 bis 2017
Leistungsphasen 1 – 9

Die Südfassade des in den 70iger Jahren erbauten und im Jahr 2005 umgebauten Hotels wird ab dem 1. Obergeschoss erneuert. Die komplexe Dachlandschaft wird durch ein Satteldach ersetzt. Das bestehende Erdgeschoss wird im Osten durch eine viergeschossige Holzkonstruktion ergänzt. Es entstehen zwei kompakte Häuser unterschiedlicher Größe, die als kräftiges Paar und als Einheit in Erscheinung treten.

Bauherrschaft: Privat
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neues Wohnen auf historischen Parzellen im UNESCO-Welterbe Lübecker Altstadt
offener einstufiger Ideenwettbewerb
Preisgruppe, 2015

Die drei wesentlichen Bestandteile der Fassadenentwürfe sind ein ausgewogenes Proportionssystem, eine differenzierte Gliederung der drei Baukörper und die Entwicklung eines in sich abgestimmten Materialisierungskonzeptes. Die Gebäude erscheinen als eigenständige Charaktere, wobei durch Bezüge zum Kontext die Häuser im Stadtgefüge verankert werden. Es entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen der bestehenden Stadtstruktur und dem vorliegenden Entwurf. Markant sind die aufeinander Bezug nehmenden Schaugiebel. Ihr skulpturaler Charakter verleiht den einzelnen Häusern einen eigenständigen Ausdruck. Die kräftige, kontrastreiche Gestaltung des Sockels durch tiefe Eingänge und fassadenbündige Fensterflächen erzeugt einen lebendigen Ausdruck in der städtischen Umgebung.

Ausloberin: Hansestadt Lübeck
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neues Wohnen auf historischen Parzellen im UNESCO-Welterbe Lübecker Altstadt
offener einstufiger Ideenwettbewerb
Preisgruppe, 2015

Die drei wesentlichen Bestandteile der Fassadenentwürfe sind ein ausgewogenes Proportionssystem, eine differenzierte Gliederung der drei Baukörper und die Entwicklung eines in sich abgestimmten Materialisierungskonzeptes. Die Gebäude erscheinen als eigenständige Charaktere, wobei durch Bezüge zum Kontext die Häuser im Stadtgefüge verankert werden. Es entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen der bestehenden Stadtstruktur und dem vorliegenden Entwurf. Markant sind die aufeinander Bezug nehmenden Schaugiebel. Ihr skulpturaler Charakter verleiht den einzelnen Häusern einen eigenständigen Ausdruck. Die kräftige, kontrastreiche Gestaltung des Sockels durch tiefe Eingänge und fassadenbündige Fensterflächen erzeugt einen lebendigen Ausdruck in der städtischen Umgebung.

Ausloberin: Hansestadt Lübeck
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neues Wohnen auf historischen Parzellen im UNESCO-Welterbe Lübecker Altstadt
offener einstufiger Ideenwettbewerb
Preisgruppe, 2015

Die drei wesentlichen Bestandteile der Fassadenentwürfe sind ein ausgewogenes Proportionssystem, eine differenzierte Gliederung der drei Baukörper und die Entwicklung eines in sich abgestimmten Materialisierungskonzeptes. Die Gebäude erscheinen als eigenständige Charaktere, wobei durch Bezüge zum Kontext die Häuser im Stadtgefüge verankert werden. Es entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen der bestehenden Stadtstruktur und dem vorliegenden Entwurf. Markant sind die aufeinander Bezug nehmenden Schaugiebel. Ihr skulpturaler Charakter verleiht den einzelnen Häusern einen eigenständigen Ausdruck. Die kräftige, kontrastreiche Gestaltung des Sockels durch tiefe Eingänge und fassadenbündige Fensterflächen erzeugt einen lebendigen Ausdruck in der städtischen Umgebung.

Ausloberin: Hansestadt Lübeck
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Dachgeschoss rechts oben >
2. Obergeschoss rechts unten >
1. Obergeschoss links oben >
Erdgeschoss links unten >

Neues Wohnen auf historischen Parzellen im UNESCO-Welterbe Lübecker Altstadt
offener einstufiger Ideenwettbewerb
Preisgruppe, 2015

Die drei wesentlichen Bestandteile der Fassadenentwürfe sind ein ausgewogenes Proportionssystem, eine differenzierte Gliederung der drei Baukörper und die Entwicklung eines in sich abgestimmten Materialisierungskonzeptes. Die Gebäude erscheinen als eigenständige Charaktere, wobei durch Bezüge zum Kontext die Häuser im Stadtgefüge verankert werden. Es entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen der bestehenden Stadtstruktur und dem vorliegenden Entwurf. Markant sind die aufeinander Bezug nehmenden Schaugiebel. Ihr skulpturaler Charakter verleiht den einzelnen Häusern einen eigenständigen Ausdruck. Die kräftige, kontrastreiche Gestaltung des Sockels durch tiefe Eingänge und fassadenbündige Fensterflächen erzeugt einen lebendigen Ausdruck in der städtischen Umgebung.

Ausloberin: Hansestadt Lübeck
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Querschnitt >

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Längsschnitt >

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Erdgeschoss >

Neugestaltung des Innenraums und des baulichen Umfeldes St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
2. Phase, 2014

Der Entwurf des Innenraumes entwickelt sich aus der dominierenden Kreisform des Grundrisses. Der gut sichtbare Altarraum bildet das Zentrum in Form eines Kreises. Er wird definiert durch die liturgischen Orte Altar, Ambo, Kathedra, Sedilien und dem Osterlicht. Die Bestuhlung der Kirchengemeinde ist radial um den erhöhten Altarraum angeordnet. Altarraum, Bestuhlung und Fensterachsen bilden eine systematische Einheit. Die Erschließung der Krypta und der Taufkapelle erfolgt über vier neue Treppen in den seitlichen Konchen.
Das Volumen des angrenzenden Neubaus orientiert sich durch die runde Nordfassade am Baukörper der Kirche. Der Zugang zum baumbewachsenen Platz wird betont und ist vom Bebelplatz aus spürbar. An der Französischen Straße markiert der schmale hohe Baukörper den Eingang zur Hedwigskirchgasse und zur Kathedrale.

Bauherrschaft: Erzbistum Berlin
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG
Akustik: BeSB GmbH Berlin
Kostenermittlung: Architekturbüro Manfred Schasler
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Untergeschoss >

Erweiterung Volksschule Pestalozzi, Bern
offener Projektwettbewerb für Generalplanerteams, 2014

Die Gebäudekanten des Neubaus laufen parallel zu den umliegenden Strukturen. Die Südfassade folgt der Stützmauer der Bahnstrecke und betont die horizontale Ausrichtung des Hauses. Der nordseitige risalitartige Vorsprung des Baukörpers bezieht sich auf das gegenüberliegende Bestandsgebäude, das geprägt ist durch einen kräftigen Anbau im Süden, der als Eingang fungiert. Die Nordfassade ist gestaffelt – feine Vorsprünge der einzelnen Geschosse entlang der ganzen Fassade verstärken den Bezug zum bestehenden Schulhaus. Das Gebäude wird stufenlos in die leichte Senke gebettet und wird im Norden, Osten und Westen von den bestehenden Bäumen eingerahmt.

Bauherrschaft: Stadt Bern
Landschaftsarchitekt: OK Landschaft
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
HLK-Ingenieur: Beat Joss & Partner
Bauphysik: ingBP
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Erweiterung Volksschule Pestalozzi, Bern
offener Projektwettbewerb für Generalplanerteams, 2014

Die Gebäudekanten des Neubaus laufen parallel zu den umliegenden Strukturen. Die Südfassade folgt der Stützmauer der Bahnstrecke und betont die horizontale Ausrichtung des Hauses. Der nordseitige risalitartige Vorsprung des Baukörpers bezieht sich auf das gegenüberliegende Bestandsgebäude, das geprägt ist durch einen kräftigen Anbau im Süden, der als Eingang fungiert. Die Nordfassade ist gestaffelt – feine Vorsprünge der einzelnen Geschosse entlang der ganzen Fassade verstärken den Bezug zum bestehenden Schulhaus. Das Gebäude wird stufenlos in die leichte Senke gebettet und wird im Norden, Osten und Westen von den bestehenden Bäumen eingerahmt.

Bauherrschaft: Stadt Bern
Landschaftsarchitekt: OK Landschaft
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
HLK-Ingenieur: Beat Joss & Partner
Bauphysik: ingBP
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner


Erweiterung Volksschule Pestalozzi, Bern
offener Projektwettbewerb für Generalplanerteams, 2014

Die Gebäudekanten des Neubaus laufen parallel zu den umliegenden Strukturen. Die Südfassade folgt der Stützmauer der Bahnstrecke und betont die horizontale Ausrichtung des Hauses. Der nordseitige risalitartige Vorsprung des Baukörpers bezieht sich auf das gegenüberliegende Bestandsgebäude, das geprägt ist durch einen kräftigen Anbau im Süden, der als Eingang fungiert. Die Nordfassade ist gestaffelt – feine Vorsprünge der einzelnen Geschosse entlang der ganzen Fassade verstärken den Bezug zum bestehenden Schulhaus. Das Gebäude wird stufenlos in die leichte Senke gebettet und wird im Norden, Osten und Westen von den bestehenden Bäumen eingerahmt.

Bauherrschaft: Stadt Bern
Landschaftsarchitekt: OK Landschaft
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
HLK-Ingenieur: Beat Joss & Partner
Bauphysik: ingBP
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Erweiterung Volksschule Pestalozzi, Bern
offener Projektwettbewerb für Generalplanerteams, 2014

Die Gebäudekanten des Neubaus laufen parallel zu den umliegenden Strukturen. Die Südfassade folgt der Stützmauer der Bahnstrecke und betont die horizontale Ausrichtung des Hauses. Der nordseitige risalitartige Vorsprung des Baukörpers bezieht sich auf das gegenüberliegende Bestandsgebäude, das geprägt ist durch einen kräftigen Anbau im Süden, der als Eingang fungiert. Die Nordfassade ist gestaffelt – feine Vorsprünge der einzelnen Geschosse entlang der ganzen Fassade verstärken den Bezug zum bestehenden Schulhaus. Das Gebäude wird stufenlos in die leichte Senke gebettet und wird im Norden, Osten und Westen von den bestehenden Bäumen eingerahmt.

Bauherrschaft: Stadt Bern
Landschaftsarchitekt: OK Landschaft
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
HLK-Ingenieur: Beat Joss & Partner
Bauphysik: ingBP
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Erweiterung Volksschule Pestalozzi, Bern
offener Projektwettbewerb für Generalplanerteams, 2014

Die Gebäudekanten des Neubaus laufen parallel zu den umliegenden Strukturen. Die Südfassade folgt der Stützmauer der Bahnstrecke und betont die horizontale Ausrichtung des Hauses. Der nordseitige risalitartige Vorsprung des Baukörpers bezieht sich auf das gegenüberliegende Bestandsgebäude, das geprägt ist durch einen kräftigen Anbau im Süden, der als Eingang fungiert. Die Nordfassade ist gestaffelt – feine Vorsprünge der einzelnen Geschosse entlang der ganzen Fassade verstärken den Bezug zum bestehenden Schulhaus. Das Gebäude wird stufenlos in die leichte Senke gebettet und wird im Norden, Osten und Westen von den bestehenden Bäumen eingerahmt.

Bauherrschaft: Stadt Bern
Landschaftsarchitekt: OK Landschaft
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
HLK-Ingenieur: Beat Joss & Partner
Bauphysik: ingBP
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Erdgeschoss und Umgebung >

Erweiterung Volksschule Pestalozzi, Bern
offener Projektwettbewerb für Generalplanerteams, 2014

Die Gebäudekanten des Neubaus laufen parallel zu den umliegenden Strukturen. Die Südfassade folgt der Stützmauer der Bahnstrecke und betont die horizontale Ausrichtung des Hauses. Der nordseitige risalitartige Vorsprung des Baukörpers bezieht sich auf das gegenüberliegende Bestandsgebäude, das geprägt ist durch einen kräftigen Anbau im Süden, der als Eingang fungiert. Die Nordfassade ist gestaffelt – feine Vorsprünge der einzelnen Geschosse entlang der ganzen Fassade verstärken den Bezug zum bestehenden Schulhaus. Das Gebäude wird stufenlos in die leichte Senke gebettet und wird im Norden, Osten und Westen von den bestehenden Bäumen eingerahmt.

Bauherrschaft: Stadt Bern
Landschaftsarchitekt: OK Landschaft
Bauingenieur: Leonhardt, Andrä und Partner
HLK-Ingenieur: Beat Joss & Partner
Bauphysik: ingBP
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

1. Obergeschoss >
Querschnitt >

Besucher- und Informationszentrum Nationalpark Schwarzwald
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb, 2014

Der Baukörper des Besucherzentrums Nationalpark Schwarzwald wird unmittelbar an der Grenze des schützenswerten Baumbestandes positioniert. Seine Form wird von den Grenzen des Waldes bestimmt.
Die Gebäudehöhe orientiert sich an den Höhen des Baumbestandes und fokusiert in den Blick in die Tiefen des Schwarzwaldes. Von der Ferne lässt sich das Gebäude durch seine Lage und Höhe durch die Bäume hindurch erahnen.
Die Verwaltung des Nationalparks wird in einem eigenen Gebäude unter­gebracht. Das Volumen orientiert sich in Richtung des Besucherzentrums und des südlich gelegenen Waldes. Die drei Gebäude – Besucherzentrum, Villa Klumpp und Nationalparksverwaltung – bilden ein zusammengehöhrendes Ensemble.

Bauherrschaft: Land Baden-Württemberg
Landschaftsarchitekt: betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh
Bauingenieur: WMM Ingenieure AG
HLK-Ingenieur: HDH – Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Besucher- und Informationszentrum Nationalpark Schwarzwald
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb, 2014

Der Baukörper des Besucherzentrums Nationalpark Schwarzwald wird unmittelbar an der Grenze des schützenswerten Baumbestandes positioniert. Seine Form wird von den Grenzen des Waldes bestimmt.
Die Gebäudehöhe orientiert sich an den Höhen des Baumbestandes und fokusiert in den Blick in die Tiefen des Schwarzwaldes. Von der Ferne lässt sich das Gebäude durch seine Lage und Höhe durch die Bäume hindurch erahnen.
Die Verwaltung des Nationalparks wird in einem eigenen Gebäude unter­gebracht. Das Volumen orientiert sich in Richtung des Besucherzentrums und des südlich gelegenen Waldes. Die drei Gebäude – Besucherzentrum, Villa Klumpp und Nationalparksverwaltung – bilden ein zusammengehöhrendes Ensemble.

Bauherrschaft: Land Baden-Württemberg
Landschaftsarchitekt: betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh
Bauingenieur: WMM Ingenieure AG
HLK-Ingenieur: HDH – Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Besucher- und Informationszentrum Nationalpark Schwarzwald
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb, 2014

Der Baukörper des Besucherzentrums Nationalpark Schwarzwald wird unmittelbar an der Grenze des schützenswerten Baumbestandes positioniert. Seine Form wird von den Grenzen des Waldes bestimmt.
Die Gebäudehöhe orientiert sich an den Höhen des Baumbestandes und fokusiert in den Blick in die Tiefen des Schwarzwaldes. Von der Ferne lässt sich das Gebäude durch seine Lage und Höhe durch die Bäume hindurch erahnen.
Die Verwaltung des Nationalparks wird in einem eigenen Gebäude unter­gebracht. Das Volumen orientiert sich in Richtung des Besucherzentrums und des südlich gelegenen Waldes. Die drei Gebäude – Besucherzentrum, Villa Klumpp und Nationalparksverwaltung – bilden ein zusammengehöhrendes Ensemble.

Bauherrschaft: Land Baden-Württemberg
Landschaftsarchitekt: betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh
Bauingenieur: WMM Ingenieure AG
HLK-Ingenieur: HDH – Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Besucher- und Informationszentrum Nationalpark Schwarzwald
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb, 2014

Der Baukörper des Besucherzentrums Nationalpark Schwarzwald wird unmittelbar an der Grenze des schützenswerten Baumbestandes positioniert. Seine Form wird von den Grenzen des Waldes bestimmt.
Die Gebäudehöhe orientiert sich an den Höhen des Baumbestandes und fokusiert in den Blick in die Tiefen des Schwarzwaldes. Von der Ferne lässt sich das Gebäude durch seine Lage und Höhe durch die Bäume hindurch erahnen.
Die Verwaltung des Nationalparks wird in einem eigenen Gebäude unter­gebracht. Das Volumen orientiert sich in Richtung des Besucherzentrums und des südlich gelegenen Waldes. Die drei Gebäude – Besucherzentrum, Villa Klumpp und Nationalparksverwaltung – bilden ein zusammengehöhrendes Ensemble.

Bauherrschaft: Land Baden-Württemberg
Landschaftsarchitekt: betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh
Bauingenieur: WMM Ingenieure AG
HLK-Ingenieur: HDH – Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Besucher- und Informationszentrum Nationalpark Schwarzwald
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb, 2014

Der Baukörper des Besucherzentrums Nationalpark Schwarzwald wird unmittelbar an der Grenze des schützenswerten Baumbestandes positioniert. Seine Form wird von den Grenzen des Waldes bestimmt.
Die Gebäudehöhe orientiert sich an den Höhen des Baumbestandes und fokusiert in den Blick in die Tiefen des Schwarzwaldes. Von der Ferne lässt sich das Gebäude durch seine Lage und Höhe durch die Bäume hindurch erahnen.
Die Verwaltung des Nationalparks wird in einem eigenen Gebäude unter­gebracht. Das Volumen orientiert sich in Richtung des Besucherzentrums und des südlich gelegenen Waldes. Die drei Gebäude – Besucherzentrum, Villa Klumpp und Nationalparksverwaltung – bilden ein zusammengehöhrendes Ensemble.

Bauherrschaft: Land Baden-Württemberg
Landschaftsarchitekt: betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh
Bauingenieur: WMM Ingenieure AG
HLK-Ingenieur: HDH – Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

Erdgeschoss und Umgebung >

Besucher- und Informationszentrum Nationalpark Schwarzwald
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb, 2014

Der Baukörper des Besucherzentrums Nationalpark Schwarzwald wird unmittelbar an der Grenze des schützenswerten Baumbestandes positioniert. Seine Form wird von den Grenzen des Waldes bestimmt.
Die Gebäudehöhe orientiert sich an den Höhen des Baumbestandes und fokusiert in den Blick in die Tiefen des Schwarzwaldes. Von der Ferne lässt sich das Gebäude durch seine Lage und Höhe durch die Bäume hindurch erahnen.
Die Verwaltung des Nationalparks wird in einem eigenen Gebäude unter­gebracht. Das Volumen orientiert sich in Richtung des Besucherzentrums und des südlich gelegenen Waldes. Die drei Gebäude – Besucherzentrum, Villa Klumpp und Nationalparksverwaltung – bilden ein zusammengehöhrendes Ensemble.

Bauherrschaft: Land Baden-Württemberg
Landschaftsarchitekt: betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh
Bauingenieur: WMM Ingenieure AG
HLK-Ingenieur: HDH – Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

2. Obergeschoss Besucher- und Informationszentrum >

Besucher- und Informationszentrum Nationalpark Schwarzwald
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb, 2014

Der Baukörper des Besucherzentrums Nationalpark Schwarzwald wird unmittelbar an der Grenze des schützenswerten Baumbestandes positioniert. Seine Form wird von den Grenzen des Waldes bestimmt.
Die Gebäudehöhe orientiert sich an den Höhen des Baumbestandes und fokusiert in den Blick in die Tiefen des Schwarzwaldes. Von der Ferne lässt sich das Gebäude durch seine Lage und Höhe durch die Bäume hindurch erahnen.
Die Verwaltung des Nationalparks wird in einem eigenen Gebäude unter­gebracht. Das Volumen orientiert sich in Richtung des Besucherzentrums und des südlich gelegenen Waldes. Die drei Gebäude – Besucherzentrum, Villa Klumpp und Nationalparksverwaltung – bilden ein zusammengehöhrendes Ensemble.

Bauherrschaft: Land Baden-Württemberg
Landschaftsarchitekt: betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh
Bauingenieur: WMM Ingenieure AG
HLK-Ingenieur: HDH – Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

2. Obergeschoss Verwaltungsgebäude >

Besucher- und Informationszentrum Nationalpark Schwarzwald
offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb, 2014

Der Baukörper des Besucherzentrums Nationalpark Schwarzwald wird unmittelbar an der Grenze des schützenswerten Baumbestandes positioniert. Seine Form wird von den Grenzen des Waldes bestimmt.
Die Gebäudehöhe orientiert sich an den Höhen des Baumbestandes und fokusiert in den Blick in die Tiefen des Schwarzwaldes. Von der Ferne lässt sich das Gebäude durch seine Lage und Höhe durch die Bäume hindurch erahnen.
Die Verwaltung des Nationalparks wird in einem eigenen Gebäude unter­gebracht. Das Volumen orientiert sich in Richtung des Besucherzentrums und des südlich gelegenen Waldes. Die drei Gebäude – Besucherzentrum, Villa Klumpp und Nationalparksverwaltung – bilden ein zusammengehöhrendes Ensemble.

Bauherrschaft: Land Baden-Württemberg
Landschaftsarchitekt: betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh
Bauingenieur: WMM Ingenieure AG
HLK-Ingenieur: HDH – Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH
Brandschutz: hhp Berlin
in Zusammenarbeit mit Dominique Boessner

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Schulhauserweiterung Lange Heid Münchenstein
offener Projektwettbewerb, 2014

Bauherrschaft: Gemeinde Münchenstein
HLK-Ingenieur: MAS Engineering GmbH

Schulhauserweiterung Lange Heid Münchenstein
offener Projektwettbewerb, 2014

Bauherrschaft: Gemeinde Münchenstein
HLK-Ingenieur: MAS Engineering GmbH

 

Schulhauserweiterung Lange Heid Münchenstein
offener Projektwettbewerb, 2014

Bauherrschaft: Gemeinde Münchenstein
HLK-Ingenieur: MAS Engineering GmbH

 

Schulhauserweiterung Lange Heid Münchenstein
offener Projektwettbewerb, 2014

Bauherrschaft: Gemeinde Münchenstein
HLK-Ingenieur: MAS Engineering GmbH

 

archvis@thomasfischnaller.com

Innere Allee, Zürich, Städtebauliche Studie
für Lemmen Mazzei Architekten >

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Ministerien für Sicherheit und Justiz & Inneres und Beziehungen des Königreichs der Niederlande, Ausführungsplanung
für Prof. Hans Kollhoff >

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ThyssenKrupp Haus Berlin, Wettbewerb
für Max Dudler >

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Alte Ziegelei Speyer, Wettbewerb, 3. Platz
für Max Dudler >

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Charité Berlin – Fassadengestaltung des Bettenhochhauses und des OP-/ITS-Neubaus, Wettbewerb
für Max Dudler >

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Europäische Schule München, Wettbewerb
für Max Dudler >

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ThyssenKrupp Haus Berlin, Wettbewerb
für Max Dudler >

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Ministerien für Sicherheit und Justiz & Inneres und Beziehungen des Königreichs der Niederlande, Ausführungsplanung
für Prof. Hans Kollhoff >

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Ministerien für Sicherheit und Justiz & Inneres und Beziehungen des Königreichs der Niederlande, Ausführungsplanung
für Prof. Hans Kollhoff >

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ThyssenKrupp Haus Berlin, Wettbewerb
für Max Dudler >

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Innere Allee, Zürich, Städtebauliche Studie
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Charité Berlin – Fassadengestaltung des Bettenhochhauses und des OP-/ITS-Neubaus, Wettbewerb
für Max Dudler >

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Ministerien für Sicherheit und Justiz & Inneres und Beziehungen des Königreichs der Niederlande, Ausführungsplanung
für Prof. Hans Kollhoff >

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Ministerien für Sicherheit und Justiz & Inneres und Beziehungen des Königreichs der Niederlande, Ausführungsplanung
für Prof. Hans Kollhoff >

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Innere Allee, Zürich, Städtebauliche Studie
für Lemmen Mazzei Architekten >

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ThyssenKrupp Haus Berlin, Wettbewerb
für Max Dudler >